„Wir verbinden das Engagement und die Dynamik eines kleinen Unternehmens mit der Professionalität und Erfahrung eines großen Beratungshauses. Diese Koppelung macht uns so schlagkräftig!“
Herr Grass, Sie sind seit der Firmengründung bei COINOR. Was hat sich seitdem geändert?
Wir sind von einem kleinen, charmanten Start-up zu einem etablierten Unternehmen gereift. Den Charme der Anfangszeit zu bewahren, ist bei unserem Wachstum gar nicht so einfach. Um das zu schaffen, sind vor allem Begeisterung und Offenheit der Mitarbeiter notwendig – beides ist nach wie vor vorhanden. Wirklich geändert haben sich die Möglichkeiten, mehr Leistungen für unsere Kunden anbieten zu können. Jetzt, nach drei Jahren, haben wir eine Größe, mit der sich sehr viel interessantere Aufgaben angehen lassen als zu den Anfängen von COINOR.
Die Unternehmensgröße ist also auch ein Erfolgsfaktor?
Größe allein ist natürlich nicht „kriegsentscheidend“, wohl aber die höhere Beratungsqualität, die damit glücklicherweise einhergeht. Jeder unserer Mitarbeiter besitzt in seinem Bereich ein außergewöhnliches Potenzial – dadurch vergrößern sich unsere Erfahrung und unser Wissensschatz kontinuierlich. Alle bringen sich vorbehaltlos in die Projekte ein und teilen ihr Wissen gerne. Unser größeres Leistungsspektrum macht sich deutlich in einem wachsenden Kundenstamm bemerkbar.

„Wir sind von einem kleinen, charmanten Start-up zu einem etablierten Unternehmen gereift.“

„… das ist die ideale Basis, um Kunden zu gewinnen und ein gutes Portfolio aufzubauen“

„… was aber nicht messbar ist und doch genauso wichtig, ist das Engagement“
Wie erklären Sie sich das starke Wachstum?
Durch unsere starke Stammmannschaft, die bereits zur Gründung langjährige Erfahrung in der Beratung mitgebracht hat. Entsprechend gut verzahnt war COINOR dann auch von Anfang an im Markt – das ist die ideale Basis, um Kunden zu gewinnen und ein gutes Angebotsportfolio aufzubauen.
Allerdings ist ein so schnelles Wachstum nicht gerade selbstverständlich und in der jetzigen Größenordnung haben wir das selbst nicht erwartet.
Aber wie gesagt: Wachstum lässt sich exakt an Zahlen festmachen – was aber nicht messbar ist und doch genauso wichtig, ist das Engagement, das unser Team in die Projekte investiert hat. Dadurch konnten wir uns gute Chancen für neue Projekte selbst erarbeiten – und sie auch nutzen. Die Essenz aus dieser bisherigen Erfolgsgeschichte könnte man deshalb vielleicht folgendermaßen umschreiben: Wir verbinden das Engagement und die Dynamik eines kleinen Unternehmens mit der Professionalität und Erfahrung eines großen Beratungshauses. Diese Koppelung macht uns so schlagkräftig!
Welche Perspektiven sehen Sie für COINOR?
Mit unserer jetzigen Größe und dem vorhandenen Know-how sind wir in der Lage, auch sehr komplexe Vorhaben zu schultern und die Verbindung von Fachwissen, Technologie und Methodik zu nutzen. Durch diese Projekte werden wir uns natürlich weiter vergrößern, ich erwarte für die nächste Phase in der Entwicklung von COINOR ein Wachstum bis auf etwa 200 Mitarbeiter.
Ich sehe das so positiv, weil ich weiß, dass einige Kunden, die uns bereits kennen, sich schon darauf freuen, dass wir sie bei wichtigen Projekten mit unserer Beratung unterstützen. Auch neue Kunden geben uns einen Vertrauensvorschuss und schätzen unser Beratungspotenzial sehr hoch ein, da wir uns in nur drei Jahren einen guten Namen gemacht haben. Es ist klar, dass wir alles daran setzen, dieses Vertrauen auch einzulösen. Die Power ist da, das Know-how auch.
In welcher Form profitieren die Mitarbeiter von der Unternehmensentwicklung?
Es sind vor allem die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten! Die Chance, schnell Verantwortung zu übernehmen, ist unbezahlbar. Die bekommt man nicht in jedem Unternehmen. Viel wichtiger als “nur Geld“ ist meiner Meinung nach die Consulting-Erfahrung, die man bei COINOR machen kann. Bedingt durch das schnelle Wachstum bekommen unsere Mitarbeiter schon sehr früh Verantwortung übertragen: Manche Mitarbeiter sammeln in den ersten 2 Jahren mehr Erfahrung als in anderen Beratungsunternehmen in 5 Jahren. Wir haben junge Teamleiter, die souverän und erfolgreich Projektteams bei unseren Kunden führen.
Natürlich hat COINOR auch ein attraktives Vergütungsmodell – gute Leute wollen auch gut entlohnt werden. Aber ich glaube, am meisten profitieren die Mitarbeiter von der individuellen Förderung ihres Potenzials – und die ist bei uns sehr breit gefächert und sehr intensiv. So bieten sich für den Einzelnen ganz andere Entwicklungsmöglichkeiten als üblich. Man merkt das übrigens beim täglichen Umgang miteinander: Die Leute haben „Feuer“, sie wollen was bewegen.
Dankeschön, Herr Grass, für Ihre Ausführungen – wir wünschen Ihnen für die weitere Entwicklung von COINOR viel Erfolg!

“Die Chance, schnell Verantwortung zu übernehmen, ist unbezahlbar.“