Ralf Schmitt

Leading Consultant
„Was mich schon immer besonders gereizt hat, ist der Mensch als Erfolgsfaktor – bei COINOR ist das hervorragend umgesetzt!“

Ralf Schmitt

„Bei COINOR kann ich in den Projekten unmittelbar Einfluss nehmen und das Ergebnis besser steuern.“

Herr Schmitt, Sie kommen von einem großen deutschen Softwarehaus, das in Walldorf ansässig ist. Was hat Sie daran gereizt, von einem Großkonzern zu einem mittelständischen Unternehmen zu wechseln?

Bei COINOR kann ich in den Projekten unmittelbar Einfluss nehmen und das Ergebnis besser steuern. Das war der größte Anreiz für den Wechsel. Ich glaube, dass ich dadurch mein über die Jahre erarbeitetes Wissen und meine Erfahrung so richtig geltend machen kann. Das nötige Rüstzeug dazu hat mir natürlich schon die Arbeit als Verantwortlicher in dem großen Softwarekonzern gegeben. Und das lass’ ich jetzt bei COINOR einfließen.

Und haben sich Ihre Erwartungen bisher erfüllt?

Voll und ganz. Ein mittelgroßes Unternehmen wie COINOR ist einfach schlagkräftiger, Projekte lassen sich viel schneller umsetzen. Ich persönlich kann mich im Ergebnis stärker wiederfinden. Die Identifikation mit dem Unternehmen und der Arbeit, die man für den Kunden leistet, ist einfach ungleich höher – das gibt mir eine enorme innere Befriedigung.

Was hat sich bezüglich Ihrer Arbeitsweise und der Zusammenarbeit mit den Kollegen geändert?

Wenn Sie für einen Großkonzern arbeiten, ist Ihr Handeln stark von Firmenpolitik geprägt. Ein Unternehmen mit 50.000 Mitarbeitern weltweit ist vergleichbar mit einem Hochseetanker: Der hat riesige Kapazitäten, ist auf internationalen Gewässern entsprechend einsetzbar, lässt sich aber nicht so einfach wenden wie ein Sportboot. Bei COINOR sind Sie flexibler, können den Kurs mitbestimmen und freuen sich, wenn das Unternehmen hart am Wind liegt, seine Ziele konsequent verfolgt und erreicht. Ich kann also auch die weitere Entwicklung des Unternehmens maßgeblich beeinflussen – und entsprechend denke ich ganz neu über unternehmerische Prozesse und Strukturen nach, über Selbstdisziplin, meine Führungsrolle etc.

Ralf Schmitt

“Ich persönlich kann mich im Ergebnis stärker wiederfinden.“

Ralf Schmitt

“Erfolg spiegelt sich nicht nur in Zahlen wider, sondern wird plötzlich wieder ein großartiges emotionales Erlebnis.“

Was hatte Sie ursprünglich bewogen, für den Walldorfer Konzern zu arbeiten – und wie sehen Sie das heute bei COINOR?

Die Marktführerschaft des Konzerns. Wenn man der größte Anbieter für ein Produkt ist, dann hat unternehmerisches Handeln weitreichende Konsequenzen. Die damit verbundene Verantwortung, die es erforderte, Führungspotenzial auszubauen, war sicherlich ein wichtiger Anreiz. Bei COINOR habe ich allerdings gesehen, dass nicht nur die Marktführerschaft alleine, sondern auch die Unternehmensentwicklung äußerst spannend ist. Wenn man in einem kleineren, aufstrebenden Unternehmen wie COINOR arbeitet, fühlt man sich zum Beispiel ganz anders mit der Firma und den Kollegen verbunden – es ist alles unmittelbarer, offener und vertrauensvoller. Erfolg spiegelt sich nicht nur in Zahlen wider, sondern wird plötzlich wieder ein großartiges emotionales Erlebnis. Das möchte ich nicht mehr missen.

Bei COINOR sind Sie als Koordinator für Wertpapier wieder in einer Führungsposition – was zeichnet diese Aufgabe aus?

Zunächst einmal ist das Wertpapiergeschäft für mich ganz allgemein ein mehr als spannender Bereich, der mich täglich neu fordert. Man muss absolut auf dem Laufenden bleiben, den Markt verfolgen – und dann gibt es da noch so etwas wie ein Gespür für die richtige Strategie zum richtigen Zeitpunkt. Ich will nicht sagen, dass man das im Blut haben muss – aber die Erfahrungswerte, die ich in vielen Jahren sammeln konnte, helfen mir ungemein, die Kunden bei COINOR auch erfolgreich zu beraten.

Welchen Stellenwert räumen Sie persönlich dem Thema Beratung in Ihrer Arbeit ein?

Einen sehr hohen! Was mich ganz besonders anspornt, ist die Tatsache, dass bei COINOR die Kunden einen echten Bedarf an Wertpapier-Beratung haben. Deshalb macht es umso mehr Spaß, neue Strategien zu entwickeln, die nachher auch aufgehen. Bei COINOR kann ich mit meinem Wissen den Kunden optimalen Nutzen bringen und ihnen deshalb unsere spezifischen Beratungsleistungen erfolgreich empfehlen – von der Optimierung des Investmentprozesses bis zur Performance-Analyse. Die Begeisterung, die ich hier investiere, bekomme ich fast unmittelbar vom Kunden wieder zurück.

In der Presse liest man derzeit häufiger etwas über Basel III. Die nächste Reglementierung für die Finanzbranche ist also auf dem Weg. Wird es Ihrer Meinung nach nur einzelne Bereiche wie Wertpapier und Investment treffen oder eher die gesamte Branche?

Es wird die ganze Branche treffen! Und es wird schnell gehen – schneller zumindest als Basel II, da die neuen Regelungen darauf aufbauen und zudem einfacher und dadurch schneller umzusetzen sein werden.

Herr Schmitt, Sie machen einen durchaus zufriedenen Eindruck – inwieweit trägt die Arbeitsphilosophie bei COINOR dazu bei?

Die Arbeitsatmosphäre und der allgemeine „Spirit“ bei COINOR sind schon besonders. In einem Unternehmen wie COINOR sieht man, was man geleistet hat – die Begeisterung und Energie, die man daraus schöpfen kann, überträgt sich dann auch auf andere Bereiche. Und gerade die Tatsache, dass man unmittelbar am Erfolg des Unternehmens beteiligt ist, motiviert noch zusätzlich. Man merkt den Leuten die persönliche Entfaltung einfach an! Und ich muss sagen: Das ist für mich persönlich ein extrem wichtiger Punkt. Denn was mich schon immer besonders gereizt hat, ist der Mensch als Erfolgsfaktor – bei COINOR ist das hervorragend umgesetzt!

Herr Schmitt, wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg in Ihrer Arbeit als Wertpapier-Koordinator bei COINOR!

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“Die Arbeitsatmosphäre und der allgemeine Spirit bei COINOR sind schon besonders.“